Eigentlich war es eine Superbowlübertragung wie jede andere auch. Zumindest zwei Minuten
lang. Um 23:40 machte es sich "Bad Moon" M. mit einem Bier und einigen Hamburgern
vor der Videowall gemütlich. Um 23:42 war's schon wieder vorbei, da bei der besseren
Hälfte des Rechnungsprüfers die Wehen einsetzen. Das Drama der Carolina Panthers gab's
dann nur mehr vom Höhrensagen da es in Kreißsälen keinen Fernseher gibt.
9 Stunden später
erblickte eine 49cm große, 3380gr schwere Leonie das Licht der Welt. Mutter und
Tochter sind pumperlgsund und Wohlauf. Wer wohl in den nächsten 16 Jahren im Hause M.
das Sagen hat braucht nicht erwähnt zu werden.
13secondsleft
Die wahre Geschichte einer Tragödie in 3 Akten die nur von den Buffallo Bills getoppt wurde...
Sonntag, 15. Januar 2012
Samstag, 31. Dezember 2011
[20020310] - Verbietet den Kindern das Fernsehen
Die Woche hat einfach zu wenig Tage. Auf die montone Abfolge konturloser
Werktage, an denen Körperkontakt klein geschrieben wird (außer bei
Frischverliebten), folgt völlig
ansatzlos das Wochenende. Und dann ist er da. Der Sonntag, der Tag an dem
Männer wieder zu Kindern werden, anderen "Kind gewordenen Männern" nachlaufen
und diesen das Fähnchen wegnehmen wollen.
Kinder wollen es natürlich ihren Helden im TV nachmachen und scheinbar war gestern wieder WWF (World Wrestling Federation), Schaulaufen der Eispaare und Kriegsberichtserstattung aus Afghanistan angesagt. Die Umsetzung schaut dann wie folgt aus:
"TomTom" M. sagt eine Battle-Royal* an und fegt wie eine Tomcat auf den Weg nach ToraBora zwischen zwei Gegnern durch. Dabei macht er aber die Rechnung ohne der gleichzeitig abgefeuerten Stinger in Form von "Flip" U. welche auf Kollissionskurs mit der Tomcat geht. Und nachdem ein physikalisches Gesetz aussagt, das zwei Körper zur selben Zeit nicht den selben Raum einnehmen können, kommt was kommen muß.
Die beiden Kontrahenten fliegen wie Eiskunstläuferinnen im Paartanz durch die Luft, stehen den Sprung aber nicht und landen mit schmerzverzerrtem Gesicht (einer glaubt sogar seine Milz ausspucken zu müssen) am Eis aka** Hallenboden. Und nachdem der Punkterichter (Bild links) auch noch nachweislich parteiisch die Noten vergibt gibt es am Ende für beide die Goldmedaille.
Und das sage nocheinmal einer das die Härte nur durch Spinning ins Spiel kommt...
* ein Kampf mit mehr als einem Gegner
** gemeint ist
Kinder wollen es natürlich ihren Helden im TV nachmachen und scheinbar war gestern wieder WWF (World Wrestling Federation), Schaulaufen der Eispaare und Kriegsberichtserstattung aus Afghanistan angesagt. Die Umsetzung schaut dann wie folgt aus:
"TomTom" M. sagt eine Battle-Royal* an und fegt wie eine Tomcat auf den Weg nach ToraBora zwischen zwei Gegnern durch. Dabei macht er aber die Rechnung ohne der gleichzeitig abgefeuerten Stinger in Form von "Flip" U. welche auf Kollissionskurs mit der Tomcat geht. Und nachdem ein physikalisches Gesetz aussagt, das zwei Körper zur selben Zeit nicht den selben Raum einnehmen können, kommt was kommen muß.
Die beiden Kontrahenten fliegen wie Eiskunstläuferinnen im Paartanz durch die Luft, stehen den Sprung aber nicht und landen mit schmerzverzerrtem Gesicht (einer glaubt sogar seine Milz ausspucken zu müssen) am Eis aka** Hallenboden. Und nachdem der Punkterichter (Bild links) auch noch nachweislich parteiisch die Noten vergibt gibt es am Ende für beide die Goldmedaille.
Und das sage nocheinmal einer das die Härte nur durch Spinning ins Spiel kommt...
* ein Kampf mit mehr als einem Gegner
** gemeint ist
Freitag, 30. Dezember 2011
[20020428] - In Linz beginnt's
Im Rahmen eines Freundschaftsspieles trafen die Ramblocks I in Linz
auf die dort beheimateten Rhinos. Auf einem Feld, ein wenig größer als eine Briefmarke,
kam der Angriff rund um Quarterback "Roadrunner" W. erst in der
2. Halbzeit so richtig auf Touren. Stand es zur Hälfte nur 30:26 für
die Roten, gingen die Jungs von "The real coach" F. am Ende
mit einem 64:48 Sieg vom Feld.
Nach langer Verletzungspause wurde in der Defense auch wieder "Bad Moon" M. (Bild) gesichtet. Sein Auftritt war aber nur von kurzer Dauer da die Rückenverletzung nach einem Zusammenprall mit einem Rhinozerus wieder akut wurde.
Matchbericht:
Ramblocks I vs. Linz Rhinos 64:48 (30:26)
+++ Ramblocks reisen nur mit 11 Mann an +++ gespielt wird bei drückender Hitze +++ mäßiger Start der Defense, Schuld daran sicherlich das kleine Feld +++ 2. Hälfte fängt sich die Defense, vor allem die Blitzes sorgen für Unruhe im Rhinos Offensebackfield +++ +++ Rams Offense schließt jeden Drive mit Score ab +++ "Roadrunner" W. wirft 2 TD beim First Down von der eigenen 5 Yardsline +++
+++ "Tarzan" R. und "Buzz Lightyear" S. jeweils mit einer Interception erfolgreich +++ "Bad Moon" M. mit Rückenverletzung ausgeschieden +++ "TomTom" M. (Bild) erzielt seinen ersten RushingTouchdown im Stil einer Tomcat mit eingeschaltetem Nachbrenner +++ Ref's geben 2 Ramblocks Touchdowns nicht +++ "Busdriver" G. mit 20 Punkten erfolgreichster Rams-Angreifer +++ "Coyote" H. erzielt den ersten QB-Sack seiner Flagkarriere +++
Nach langer Verletzungspause wurde in der Defense auch wieder "Bad Moon" M. (Bild) gesichtet. Sein Auftritt war aber nur von kurzer Dauer da die Rückenverletzung nach einem Zusammenprall mit einem Rhinozerus wieder akut wurde.
Matchbericht:
Ramblocks I vs. Linz Rhinos 64:48 (30:26)
+++ Ramblocks reisen nur mit 11 Mann an +++ gespielt wird bei drückender Hitze +++ mäßiger Start der Defense, Schuld daran sicherlich das kleine Feld +++ 2. Hälfte fängt sich die Defense, vor allem die Blitzes sorgen für Unruhe im Rhinos Offensebackfield +++ +++ Rams Offense schließt jeden Drive mit Score ab +++ "Roadrunner" W. wirft 2 TD beim First Down von der eigenen 5 Yardsline +++
+++ "Tarzan" R. und "Buzz Lightyear" S. jeweils mit einer Interception erfolgreich +++ "Bad Moon" M. mit Rückenverletzung ausgeschieden +++ "TomTom" M. (Bild) erzielt seinen ersten RushingTouchdown im Stil einer Tomcat mit eingeschaltetem Nachbrenner +++ Ref's geben 2 Ramblocks Touchdowns nicht +++ "Busdriver" G. mit 20 Punkten erfolgreichster Rams-Angreifer +++ "Coyote" H. erzielt den ersten QB-Sack seiner Flagkarriere +++
[20020708] - Brillen brauchen keine Fluglosten
Wozu hat man einen schlechten Ruf, wenn man ihn bei guter Gelegenheit nicht pflegt?
Jetzt nachdem in der Saurengurkenzeit die Teams kunterbunt zusammengewürfelt
werden, kommt es schon vor, dass so mancher Aktiver endlich das machen darf
was ihm am meisten am Herzen liegt.
Diesmal an vorderster Front: der Eisenkopf der Defense, "Tarzan" R. (Bild) der den Ruf eines verkannten Runningbacks sein Eigen nennt. Und wenn dem Protagonist ein Spielmacher in Form von "Roadrunner" W. zur Seite gestellt wird, dem das hervorbringen der tiefsten Abgründe einer armen Seele tierisches Vergnügen bereitet passiert folgendes:
Roadrunner: "Ok, B-Rechts, 28 - Revöas üban Tarzan...".
Ein Snap und 3 Sekunden später kommt der Freund von Jane mit dem Ball in der Hand, die Beine den Boden kaum mehr berührend, im Tiefflug, den Kopf in Kniehöhe, dem Gegner, der entsetzt zur Seite springt und sich die Augen zuhält, entgegen.
Nächster Spielzug. Roadrunner: "Ok, wäus so leiwaund is...B-Rechts, 28 - Revöas üban Tarzan, oba mit mea Spiid bitte...", ein weiterer Snap, 5 Sekunden und ein First Down später bohrt sich der Hinterkopf des Lendenschurzträgers, den Ball verkrampft in der Hand haltend, in den Boden des Wasserparks während seine Brille die Situation aus der Luft zu beobachten bekommt.
Einen Shiatsu Notfallgriff später wird der Star des Augenblicks benommen vom Feld geführt, während "Roadrunner" W. schon den nächsten Spielzug ausgibt.
Roadrunner: "Ok, wea wü iin blaadn Harri umniatn?"
Diesmal an vorderster Front: der Eisenkopf der Defense, "Tarzan" R. (Bild) der den Ruf eines verkannten Runningbacks sein Eigen nennt. Und wenn dem Protagonist ein Spielmacher in Form von "Roadrunner" W. zur Seite gestellt wird, dem das hervorbringen der tiefsten Abgründe einer armen Seele tierisches Vergnügen bereitet passiert folgendes:
Roadrunner: "Ok, B-Rechts, 28 - Revöas üban Tarzan...".
Ein Snap und 3 Sekunden später kommt der Freund von Jane mit dem Ball in der Hand, die Beine den Boden kaum mehr berührend, im Tiefflug, den Kopf in Kniehöhe, dem Gegner, der entsetzt zur Seite springt und sich die Augen zuhält, entgegen.
Nächster Spielzug. Roadrunner: "Ok, wäus so leiwaund is...B-Rechts, 28 - Revöas üban Tarzan, oba mit mea Spiid bitte...", ein weiterer Snap, 5 Sekunden und ein First Down später bohrt sich der Hinterkopf des Lendenschurzträgers, den Ball verkrampft in der Hand haltend, in den Boden des Wasserparks während seine Brille die Situation aus der Luft zu beobachten bekommt.
Einen Shiatsu Notfallgriff später wird der Star des Augenblicks benommen vom Feld geführt, während "Roadrunner" W. schon den nächsten Spielzug ausgibt.
Roadrunner: "Ok, wea wü iin blaadn Harri umniatn?"
[20020825] - Wir sind ja nicht am Heumarkt, oder?
Oft dauert es lange, aber irgendwann kommt die Wahrheit an den Tag. In "Der Presse"
entdeckten wir eine erschöpfende
Sportanalyse (hier der Link der aber nicht mehr verfügbar ist)
von Josef M., dem Seher der Seher,
den Weisen der Weisen.
In seiner tiefschürfenden Untersuchung deckt er auf worum es uns wirklich geht. Nämlich endlich eine Sportart gefunden zu haben in der wir durch bloßes Herumlaufen am Feld, natürlich ohne Feindberührung, uns zum Weltmeister krönen können. Dazu das ganze noch nachdem die Amerikaner und Kanadier ferngeblieben sind. Ergo, in einer Sportart wo die wirklich Großen gefehlt haben.
Was ist das alles gegen einen Sieg unserer Fußballnationalmannschaft, gegen Andorra oder dem Vatikan, der maximal hochgelobt wird und der manifestiert das Österreichs Fußballer zu den Besten der Welt zählen. Die Ramblocks würden Herrn M. gerne zu einem Spiel einladen. Nein, natürlich nicht nur zum Zuschauen, zum mitspielen natürlich.
Nachdem es keine Feindberührung in diesem LostHero-Sport gibt bekommt der Herr Sportredakteur einen Gürtel mit Fähnchen umgeschnallt und darf sich mit den Feiglingen im Herumlaufen messen. Blöd wäre es nur wenn er dabei nicht in der gleichen Unit wie Spaceranger "Buzz Lightyear" S. und seiner Bloodhound Gang spielt.
Denn dann könnte es vorkommen, dass er einen Bodycheck
abbekommt obwohl
er nicht am Eis steht, weiters könnte er einen Headbutt vom "Mao" T. ergattern
obwohl er sich nicht am Heumarkt befindet. Über die obligatorischen
Unterarmwischer von "Scratchy" G., die "Goofy" G. mit Ellbogenchecks und Fluchanfällen
bekämpft, sehen wir hinweg. "Roadrunner" W. könnte ihm aber auch die Brille von der Nase ballern oder "Tarzan" R. zeigt ihm den sterbenden Albaner.
Und wenn es ganz schlimm kommt blendet ihm "Bad Moon" M. in einer Mooning-Session obwohl er nicht der Kurier des Zaren ist. Das Raimund Harmstorffsche Schicksal würde vielleicht nicht einmal so schlecht sein, würde der gesonnene Presseleser dadurch zumindest temporär von weiteren Schrottartikeln verschont bleiben.
In diesem Sinne gilt dieses als Einladung.
In seiner tiefschürfenden Untersuchung deckt er auf worum es uns wirklich geht. Nämlich endlich eine Sportart gefunden zu haben in der wir durch bloßes Herumlaufen am Feld, natürlich ohne Feindberührung, uns zum Weltmeister krönen können. Dazu das ganze noch nachdem die Amerikaner und Kanadier ferngeblieben sind. Ergo, in einer Sportart wo die wirklich Großen gefehlt haben.
Was ist das alles gegen einen Sieg unserer Fußballnationalmannschaft, gegen Andorra oder dem Vatikan, der maximal hochgelobt wird und der manifestiert das Österreichs Fußballer zu den Besten der Welt zählen. Die Ramblocks würden Herrn M. gerne zu einem Spiel einladen. Nein, natürlich nicht nur zum Zuschauen, zum mitspielen natürlich.
Nachdem es keine Feindberührung in diesem LostHero-Sport gibt bekommt der Herr Sportredakteur einen Gürtel mit Fähnchen umgeschnallt und darf sich mit den Feiglingen im Herumlaufen messen. Blöd wäre es nur wenn er dabei nicht in der gleichen Unit wie Spaceranger "Buzz Lightyear" S. und seiner Bloodhound Gang spielt.
Und wenn es ganz schlimm kommt blendet ihm "Bad Moon" M. in einer Mooning-Session obwohl er nicht der Kurier des Zaren ist. Das Raimund Harmstorffsche Schicksal würde vielleicht nicht einmal so schlecht sein, würde der gesonnene Presseleser dadurch zumindest temporär von weiteren Schrottartikeln verschont bleiben.
In diesem Sinne gilt dieses als Einladung.
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[20020915] - Nobodys stürzten den Vizemeister
Die F-Truppe ist am eigenen Unvermögen gescheitert.
Konnten im ersten Spiel die Wikinger noch besiegt werden, so
ging es in den anschließenden Spielen nur mehr den Berg runter.
Gegen die Indians gab es die obligatorische Niederlage und sollte daher nicht weiter erwähnt werden, kurios aber das Spiel gegen die Oldstars. Von Beginn an gab es immer wieder Reibereien mit den Gegenspielern, wobei sich vorallem die Roten durch die Scharmützel aus dem Tritt bringen ließen.
An vorderster Front, wie sollte es anders sein, "Busdriver" G. (Bild) und "Buzz Lightyear" S. Nach einer Interception für "Roadrunner" W. spielte Hitzkopf G. beim nachfolgendem Flagattack mehr den Gegner als das Flag, wurde vom einem Zebra des Feldes verwiesen und muß daher im nächsten Spiel gegen die Wikinger pausieren. Der Spaceranger hatte bei einer nicht Regelkonformen - aber ausschlußreifen - Aktion mehr Glück und konnte das Spiel beenden. Sein Gegenspieler leider nicht.
In einem Spiel, Not gegen Armut, stand es am Ende 32:32. Zumindest nach den Mitschriften der Mannschaften. Die Refs hatten einen Touchdown auf Seiten von Not mehr gesehen wodurch Armut letztendlich eine Niederlage mehr einstecken mußte. Wenig von Solidarität hielten sodann einige Ramblocks-Spieler und standen dem Team im Spiel gegen die Constables nicht mehr zur Verfügung. Verstärkt durch einen in Topform spielendem Rene Keferböck, der nicht weniger als 5 Touchdowns gegen die Rams-Defense erzielte, mußte sich das Rumpfteam des Vizemeisters mit 56:30 geschlagen geben.
Gegen die Indians gab es die obligatorische Niederlage und sollte daher nicht weiter erwähnt werden, kurios aber das Spiel gegen die Oldstars. Von Beginn an gab es immer wieder Reibereien mit den Gegenspielern, wobei sich vorallem die Roten durch die Scharmützel aus dem Tritt bringen ließen.
An vorderster Front, wie sollte es anders sein, "Busdriver" G. (Bild) und "Buzz Lightyear" S. Nach einer Interception für "Roadrunner" W. spielte Hitzkopf G. beim nachfolgendem Flagattack mehr den Gegner als das Flag, wurde vom einem Zebra des Feldes verwiesen und muß daher im nächsten Spiel gegen die Wikinger pausieren. Der Spaceranger hatte bei einer nicht Regelkonformen - aber ausschlußreifen - Aktion mehr Glück und konnte das Spiel beenden. Sein Gegenspieler leider nicht.
In einem Spiel, Not gegen Armut, stand es am Ende 32:32. Zumindest nach den Mitschriften der Mannschaften. Die Refs hatten einen Touchdown auf Seiten von Not mehr gesehen wodurch Armut letztendlich eine Niederlage mehr einstecken mußte. Wenig von Solidarität hielten sodann einige Ramblocks-Spieler und standen dem Team im Spiel gegen die Constables nicht mehr zur Verfügung. Verstärkt durch einen in Topform spielendem Rene Keferböck, der nicht weniger als 5 Touchdowns gegen die Rams-Defense erzielte, mußte sich das Rumpfteam des Vizemeisters mit 56:30 geschlagen geben.
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