Nachdem die drei Handlungsreisenden in Sachen Kaffeemaschinen beruflich unabkömmlich
waren und ein großer Teil der anderen Rams vermutlich SuperBowl-Vorschlafen betrieb, waren es nur
7 Mann hoch die ihr BloodmeatBoard am SuperBowlSunday verbessern wollten.
Gespielt wurde nach alten
BM-Brauch, Best of three, wobei der Quarterback auch selbst die Füße in Hände
nehmen durfte. Wer glaubt das bei 3 vs. 3 keine Emotionen hochkommen können und kein Streit entsteht, der
wurde eines besseren belehrt. Den Beitrag zum Thema Emotionen trug Bonsai-Eiche "Itchy" K. bei, der in Pornostar "Gonzales" D. einen ebenbürtigen Gegner besaß. Wenn man bedenkt dass der Pornostar halb so alt ist aber jetzt schon eine ebenbürtige Goschn sein eigen nennt, kann man den Eltern gratulieren.
Den Beitrag zum Thema Streit lieferte die Regelunkenntnis so mancher
Anwesender. Gemäß der römischen Mythologie urteilt Justitia mit verbundenen Augen. Gemäß der
Praxis urteilten die Unwissenden und verbanden den Anderen die Augen. Da aber die Anderen
in ihren Reihen ein Zebra in der Position des Quarterbacks hatten, das dem schwarzen Loch der
Raiders zugesprochen wird, war der Versuch des Augenverbindens ein Fehlschlag und wurde von dem
Möchtegern Rich Gannon mit der Niederlage im letzten Spielzug bestraft.
[Original erschien am: 26. Jän. 2003]

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