Sonntag, 25. Dezember 2011

[20030126] - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Nachdem die drei Handlungsreisenden in Sachen Kaffeemaschinen beruflich unabkömmlich waren und ein großer Teil der anderen Rams vermutlich SuperBowl-Vorschlafen betrieb, waren es nur 7 Mann hoch die ihr BloodmeatBoard am SuperBowlSunday verbessern wollten.

Gespielt wurde nach alten BM-Brauch, Best of three, wobei der Quarterback auch selbst die Füße in Hände nehmen durfte. Wer glaubt das bei 3 vs. 3 keine Emotionen hochkommen können und kein Streit entsteht, der wurde eines besseren belehrt. Den Beitrag zum Thema Emotionen trug Bonsai-Eiche "Itchy" K. bei, der in Pornostar "Gonzales" D. einen ebenbürtigen Gegner besaß. Wenn man bedenkt dass der Pornostar halb so alt ist aber jetzt schon eine ebenbürtige Goschn sein eigen nennt, kann man den Eltern gratulieren.

Den Beitrag zum Thema Streit lieferte die Regelunkenntnis so mancher Anwesender. Gemäß der römischen Mythologie urteilt Justitia mit verbundenen Augen. Gemäß der Praxis urteilten die Unwissenden und verbanden den Anderen die Augen. Da aber die Anderen in ihren Reihen ein Zebra in der Position des Quarterbacks hatten, das dem schwarzen Loch der Raiders zugesprochen wird, war der Versuch des Augenverbindens ein Fehlschlag und wurde von dem Möchtegern Rich Gannon mit der Niederlage im letzten Spielzug bestraft.


[Original erschien am: 26. Jän. 2003]  

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